Wiesbaden löst München als teuerste Stadt für Einfamilienhäuser ab

Einfamilienhäuser in Wiesbaden sind teurer als in München.

Laut den Informationen von Immonet News löst die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden den bisherigen Leader in der Topliste der teuersten Einfamilienhäuser, nämlich München, ab. Im Schnitt kostet ein Einfamilienhaus in Wiesbaden stolze 750.000 Euro. München liegt hier mit durchschnittlichen 710.000 Euro je Eigenheim knapp dahinter. Dagegen ist ein Einfamilienhaus in Eisleben mit 50.000 Euro ja geradzu ein Schnäppchen. Zugegeben – Eisleben ist nicht München oder Wiesbaden, aber auch in größeren Städten wie Leipzig (160.000 Euro), Hannover (200.000 Euro) oder Bremen und Dresden mit je 220.000 Euro lassen sich Vergleich noch günstige Einfamilienhäuser erwerben.

Es muß jedoch nicht zwangsläufig in einer Metropole sein, wo der kaufwillige zukünftige Eigenheimbesitzer etwas tiefer in die Tasche greifen muß. So sind z.B. Städte wie Starnberg (675.000) und Garmisch-Partenkirchen (625.000 Euro) nicht gerade die günstigsten Immobilienstandorte.

Die Daten basieren auf einer Umfrage der Landesbausparkassen die auch den Beginn einer Wachstumsphase am Wohnungsmarkt prognostiziert. 2011 stiegen die Preise bereits um 3% an.

Mietspiegel 2011 – Immobilien Makler sollten mit Frau Google kuscheln

Den Immobilienmarkt zu beobachten gehört zum täglichen Handwerk eines gewissenhaften Immobilienmaklers.

Doch wie weit gehen die Beobachtungen? Hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Bei einer Vielzahl der Makler aus dem Immobilienwesen beschränkt sich diese Beobachtung rein auf das Studieren der wöchentlich erscheinenden Regionalzeitung mit dem Immobilienteil. Einige nutzen auch die angebotenen Möglichkeiten der großen Immobilienplattformen, wie immobilienschout24.de, immonet.de, usw um sich online über den zu betreuenden Markt zu informieren und ihn im Blick zu behalten. Dies ist natürlich zwingend notwendig, aber lediglich nur ein Bestandteil des Möglichen und in den meisten Fällen nur für die kurzfristige Entwicklung und Marktbewegung entscheidend. Trends zeichnen sich schon in einer weitaus früheren Phase ab. Wenn man diese Entwicklung nicht voraus sehen kann hat man dem Wettbewerb gegenüber einen erheblichen Nachteil und reagiert vielleicht zu spät oder der Zug ist bereits komplett abgefahren.

Trends und Tendenzen vorzeitig erkennen.

Die nötigen Hilfsmittel bietet einem zum Beispiel Google, wenn man die Tools für seine Zwecke zu nutzen versteht.

Anhand eines Beispiels haben wir das Suchwort „Mietspiegel“ in Verbindung mit 4 großen deutschen Metropolen verglichen.

Mietspiegel der Städte Hamburg, Berlin, München und Frankfurt im Vergleich bei der Google Suche

Google Suche nach "Mietspiegel" in Verbindung mit 4 Städten.

Erstaunlich war der deutliche Unterschied von Hamburg, Frankfurt und München im Vergleich zu Berlin. Die Suche nach dem Berliner Mietspiegel steigt regelmäßig alle 2 Jahre extrem an. Im Vergleich zu den anderen 3 Städten kann man hier erkennen, dass bei jeder Neuveröffentlichung des Mietspiegels in Berlin eine starke Veränderung der Mieten zu erwarten ist. Das die Tendenz steigend ist verwundert kaum. Schließlich boomt die Haupstadt seit der Wiedervereinigung ununterbrochen. So ist es auch nachvollziehbar, dass besonders die Vermieter in Berlin gespannt auf den nächsten Mietspiegel warten, bzw danach suchen um ihre Mieten anzupassen. Die höchste Suchanfrage Quote seit 2005 bei Google zum Thema Mietspiegel nahm die Bundeshauptstadt Berlin für sich in Anspruch. Knapp 40% entfielen auf die Metropole an der Spree. Danach folgte die bayrische Hauptstadt München mit 19 %. Frankfurt und Hamburg lagen mit jeweils knapp 10 % gleich auf.

Suche nach Mietspiegel München - klick für Großbild

Google Suche nach "Mietspiegel München"

Der Bärenanteil zur Suche nach Mietspiegel München kommt natürlich aus Bayern.

Klick für Großbild - Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Bei Berlin ist der Anteil nicht so stark auf Berlin selbst bezogen. Zwar kommen die meisten Anfragen zum Mietspiegel Berlin aus Berlin und Brandenburg, aber auch für den Rest der Republik ist der Mietspiegel der Hauptstadt von Interesse. Dies hat vielerlei Gründe. Die Fluktuation in Berlin ist im Vergleich zu anderen Städten sehr hoch. Viele „temporäre Bewohner“ bevölkern Berlin. Projektleiter, Studenten, usw. Die meisten von ihnen verbringen nur ein paar Jahre in der Landeshauptstadt. Um sich vor einem Umzug in eine neue Stadt in Bezug auf die dortigen Mietpreise zu orientieren ist natürlich der Mietspiegel eine brauchbare Hilfe.

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

„Hamburger Mietspiegel ist im Vergleich mit der Suche nach dem Mietspiegel von Frankfurt am Main ungefähr auf einer Höhe.

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Auch bei der Suche nach dem Mietspiegel Frankfurt lassen sich bestimmte Spitzen im 2-jahres Wechsel erkennen. Diese sind jedoch bei weitem nicht so gravierend, wie der Ausschlag bei der Suche nach dem Mietspiegel aus Berlin.

Wie mache ich mir solche Informationen zu Nutze?

Stichwort: Cooperate Blogging und Unternehmens Branding im Internet. Wenn man nun als Makler zum richtigen Zeitpunkt über die passenden Themen bloggt, bringt dies zusätzliche Besucher auf die Unternehmenswebseite. Und zwar nicht irgendwelche Besucher, sondern themenorientierte Besucher, die sich, wie im Beispiel mit dem Mietspiegel, mit den Mietpreisen „ihrer“ Stadt auseinander setzen. Dies birgt eine Menge Potential, wenn Sie sich als kompetente Ansprechperson zum Thema präsentieren und den „Mietspiegel Interessenten“ als Immobilienfachmann im Gedächtnis bleiben. Egal ob es sich um Mieter oder Vermieter handelt. Der geschickte Immomakler wird beide Kontakte zu schätzen wissen.

Die Pressemittteilung zum richtigen Thema zur richtigen Zeit kann die „Sichtbarkeit“ und das Firmenbranding im Netz deutlich erhöhen.

 

 

Luxuswohnung am Elbhang Hamburg Altona

Luxus hat Hochsaisondie Immobilienpreise in Hamburg steigen.

Besonders im Luxusbereich konnte man trotz oder gerade wegen der Finanzkrise Preisanstiege bei den Immobilien verzeichnen. Beispielsweise die Luxus-Stadtwohnung in Hamburg Othmarschen (Altona) mit herrlichem Elbblick. Der Mietpreis für die 280 qm 5 Zimmer-Wohnung beträgt  6.160 EUR im Monat. Die Wohnung liegt direkt am Elbhang und zählt zu den exklusivsten Wohnlagen in der Hansestadt. Die Lage und Ausstattung heben den Quadratmeterpreis auf stolze 22 Euro.

Gespannt darf man auf den neuen Mietspiegel für die Stadt Hamburg sein. Auch dort müssten sich die Mietpreise im Durchschnitt erhöht haben.

Anbieter der Luxus-Wohnung in Hamburg Othmarschen ist:

Hamburg Sotheby`s International Realty
Mittelweg 21a
D-20148 Hamburg

http://www.premium-immobilien-sir.de/de/immobilien/wohnimmobilien-projekte/immobiliendetails/luxus-wohnung-an-der-elbe_o545.html

Mietspiegel München 2011

Mietspiegel MünchenWie in vielen Städten in Deutschland wird auch in München alle 2 Jahre ein neuer Miet- oder auch Mietenspiegel veröffentlicht. Für die Hansestadt Hamburg ist der Mietspiegel für 2011 in Arbeit. Wann der neue Mietspiegel für die bayerische Landeshauptstadt erscheint, ist noch nicht bekannt. Auch in München ist die aktuellste Version aus dem Jahr 2009.

Mit ziemlicher Sicherheit werden sich die Mietpreise in der süddeutschen Metropole ebenso verschieben wie in der Küstenstadt im hohen Norden. Besonders in den bevorzugten Lagen ist nach wie vor eine Tendenz nach oben zu verzeichnen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat dazu beigetragen, dass insbesondere die Immobilien im hochpreisigen Bereich wieder im Wert gestiegen sind. Bei unsicherer Währungslage wird eher auf Sicherheit, als auf möglichst hohe Rendite Wert gelegt. So ist die Kapitalflucht in Richtung Immobilien kein Wunder, sondern eine ganz natürliche Entwicklung.

Hier gehts zum Download für den aktuellsten Mietspiegel für München.

Hamburger Mietspiegel 2011 – Interviewer/in gesucht

Stellenangebot Interviewer in Hamburg gesucht

Interviewer in Hamburg gesucht

Der letzte erhobene Mietspiegel für die Hansestadt Hamburg stammt aus dem Jahr 2009. Für den neuen Mietspiegel, der dieses Jahr erstellt wird, sucht die GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH noch Interviewer/innen.

Laut der Jobbörse stellenwerk-hamburg.de werden die Befrager/innen von April bis Juni tätig sein. Die Bezahlung erfolgt auf Honorar Basis und erhalten rund 10 Euro je ausgefüllten Fragebogen.  Die zu befragenden Haushalte haben laut der Stellenbeschreibung ihr Einverständnis zur Teilnahme an der Befragung bereits im Voraus erteilt.

Hier finden Sie weitere Informationen und eine detailiertere Stellenbeschreibung.

Bildquelle: Markus Hein / pixelio.de

Gewerbeimmobilien: Wieder interessant für Investoren

Bürotürme in Frankfurt

Bürotürme in Frankfurt

Finanzkräftige Investoren kehren wieder zu  Gewerbeimmobilien zurück.

Besonders deutsche Gewerbeimmobilien stehen hoch im Kurs. Im ersten Halbjahr 2010 wurden ca. 9 Milliarden Euro mit Einkaufszentren, Logistikparks und Bürotürmen umgesetzt. Die höchsten Umsatzzahlen sind in Berlin zu verzeichnen. Alleine in der Bundeshauptstadt wurden 2,09 Mrd Euro umgesetzt. Dort trug insbesondere der Verkauf des Sony Centers massgeblich zu diesen Steigerungen bei. Insgesamt steigerte sich der Umsatz mit Gewerbeimmobilien um 150 Prozent.

Damit gehört Deutschland neben Frankreich und Großbritannien zu den Top-Investmentmärkten in Europa. Das behauptet zumindest Claus Thomas, Geschäftsführer von LaSalle Investment Managers. Laut Thomas sind in Großbritannien eher die Schnäppchenjäger unterwegs. Durch die Finanzkrise sind dort die weil die Immobilienpreise um mehr als 50 Prozent gefallen. In Deutschland ist der stabile Markt der Hauptgrund für Investoren ihr Geld anzulegen.

„Deutschland genießt bei Investoren den Ruf des sicheren Anlagehafens“, sagt Fabian Klein, Leiter der Investmentsparte beim Berater CB Richard Ellis (CBRE).

Die günstigsten und die teuersten Orte für Immobilien. Der „Stern“ hat eine Immobilienkarte für Deutschland erstellt, die auf Daten von 2007 und 08 basieren. Hieraus resultieren folgende Ergebnisse:

Teuerste Häuser

München (Bayern)
3950 Euro pro Quadratmeter

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
3190 Euro Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
3000 Euro pro Quadratmeter

Wiesbaden (Hessen)
2860 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
2860 Euro pro Quadratmeter

Billigste Häuser

Rhein-Lahn-Kreis (Rheinland-Pfalz)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Prignitz (Brandenburg)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern)
570 Euro pro Quadratmeter
Görlitz (Sachsen)
610 Euro pro Quadratmeter

Altmarkkreis Salzwedel (Sachsen-Anhalt)
630 Euro pro Quadratmeter

Teuerste Eigentumswohnungen

München (Bayern)
2370 Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
2230 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
2140 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Erding (Bayern)
2050 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern)
2050 Euro pro Quadratmeter

Billigste Eigentumswohnungen

Landkreis Elbe-Elster (Brandenburg)
240 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
470 Euro pro Quadratmeter

Pirmasens (Rheinland-Pfalz)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Birkenfeld (Rheinland-Pfalz)
530 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt)
540 Euro pro Quadratmeter

Teuerste Bauplätze

München (Bayern)
550 Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
495 Euro pro Quadratmeter

Frankfurt am Main (Hessen)
450 Euro pro Quadratmeter

Wiesbaden (Hessen)
450 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
450 Euro pro Quadratmeter

Billigste Bauplätze

Rhein-Hunsrück-Kreis (Rheinland-Pfalz)
15 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Märkisch Oderland (Brandenburg)
15 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Greiz (Thüringen)
20 Euro pro Quadratmeter

Görlitz (Sachsen)
20 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Uecker-Randow (Mecklenburg-Vorpommern)
20 Euro pro Quadratmeter

(Quelle: „Stern“ 15/2010, S. 92)

Aufgrund des enormen Leerstandes auf dem Frankfurter Gewerbeimmobilienmarkt ist die deutsche Finanzmetropole, entgegen dem derzeitigen Trend, für Investoren unattraktiv. Mit fast 15 % Leerstand, was ungefähr 1,7 Millionen Quadratmetern entspricht hat, die Diva am Main den höchsten Anteil an unvermieteten Büroflächen zu verzeichnen.

Bild: Gerhard Frassa pixelio.de

Rasanter Anstieg der Immobilienpreise in China

Ausblick auf Shanghai

Ausblick auf Shanghai

Experten befürchten, dass die chinesische Regierung die drohende Immobilienblase nicht in den Griff bekommt.

Im Oktober 2010 sind die Immobilien- und Grundstückspreise in China innerhalb nur einer Woche um 11 Prozent gestiegen. Dies belegen Daten chinesischer Immobilienmakler. 3 Jahre nach Beginn der Finanzkrise am Wohnungs- und Immobilienmarkt sind sich alle einig. Ob in- oder ausländische Ökonomen, potentielle Käufer und nicht zuletzt die chinesische Regierung.

Die einhellige Meinung: Der Markt ist überbewertet und überhitzt. Auch im Juli war schon ein 10 Prozent Anstieg auf dem Markt zu verzeichnen. Hiervon sind die 70 größten Städte in China betroffen.

US Ökonome rechnen mit einem Kollaps auf dem cinesischen Immobilienmarkt. Der Index für Immobilienfirmen am Aktienmarkt in Shanghai ist seit Jahresbeginn um 23 Prozent gefallen. Der chinesische, stellvertretende Leiter des staatlichen Finanzforschungsinstitus, Ba Shusong räumt zwar ein, dass es örtliche Blasen gäbe, aber diese keinerlei Gefahr für den Gesamtwachstum darstellen.

Direkte Eingriffe und Regulierungen am Markt sind durch das chinesische System natürlich sehr schnell umzusetzen. Ob man das nun als Vor- oder Nachteil werten will, sei dahin gestellt.  Beispielsweise dürfen Banken keine Wohnungskredite mehr an Käufer von Drittwohnungen vergeben und es wird eine hohe Anzahlung in Höhe von ca. 30 Prozent verlangt. Zusätzlich wird in aller Öffentlichkeit von der Regierung die zügige Einführung einer Grundsteuer auf teure Immobilien diskutiert. Diese Regelungen sollen Spekulanten vom chinesischen Immobilienmarkt fern halten. Weil diese Maßnahmen, laut Ökonom Dariusz Kowalczyk von Credit Agricole in Hongkong, noch nicht viel Wirkung zeigen, werde die Regierung die Schrauben vermutlich weiter anziehen. Trotz aller Maßnahmen wird der überzogene Markt an Wert verlieren. Die Investmentbanker von Nomura rechnen mit einem Preisrückgang von 10 – 20 Prozent in den nächsten 12 – 18 Monaten, was zwar dramatisch für Investoren wäre, aber immer noch keine Katastrophe, welche die gesamte Makroökonomie belasten könnte. Immerhin wird auf das gesamte Jahr hin gerechnet, immer noch ein Gesamtwachstum von mindestens 10 Prozent erwartet.

Zitat Handelsblatt:

In Chinas unkomplizierten und staatliche geregelten Finanzsystem sind die Immobilienpreise außerdem nicht durch versteckte Mechanismen mit den Bankbilanzen verknüpft. Es wirken auch keine Hebel auf die Gewinne und Verluste, wie US-Banker sie durch Arbeit mit großen Mengen geliehenen Geldes konstruiert haben. Einen Stresstest auf fallende Immobilienpreise überstanden Chinas Geldhäuser jedenfalls mit guten Noten.


Fotograf: Dieter Schütz / pixelio.de