Fertighaus Hamburg bauen

Fertighäuser in Hamburg

Wenn man sich die sprungartigen Steigerungsraten im Hamburger Mietspiegel anschaut, dann wird es immer sinnvoller ein eigenes Haus zu bauen. Zur Zeit befinden sich auch die Zinsen für einen Hausbaukredit auf einem sehr niedrigen Stand. Auch dieser Punkt sollte bedacht werden. In jedem Falle ist es eine gute und sinnvolle Art, sein Geld in der heutigen Zeit in eine eigene Immobilie zu investieren. Mittlerweile gehört das Fertighaus zu einer der am häufigsten gewählten Bauformen. Auch in Hamburg gibt es genügend Bauträger, die ihr persönliches Fertighaus in der Hansestadt errichten. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Passivhaus, ein Energiesparhaus oder ein Holzhaus handelt. Fertighäuser gibt es in allen Variationen. Selbst ein Designerhaus kann in Fertigbauweise erbaut werden.

Welche Vorteile bietet ein Fertighaus in Hamburg?

Fertighäuser haben mehrere Vorteile. Besonders hervorzuheben ist die Planungssicherheit. Bei der Beauftragung des gewählten Fertighaus-Anbieters werden Punkte wie der Fertigstellungstermin und der Endpreis vertraglich fixiert, d.h. es kommen keine unliebsamen Überraschungen, die am Ende den Finanzrahmen sprengen. Zeit ist Geld – Fertighäuser haben eine wesentlich kürzere Bauzeit, als Massivhäuser die Stein auf Stein gemauert werden. Jeder Tag, mit dem man früher in seine eigenen 4 Wände einziehen kann, spart Mietkosten. Ein weiterer positiver Punkt für ein Fertighaus in Hamburg ist, dass die Stadt an der Elbe zu den beliebtesten Wohnstädten in Deutschland gehört. Somit hat man, wenn man ein Fertighaus in Hamburg bauen lässt, einen bleibenden, stabilen Wert geschaffen.

Luxusimmobilien-Boom: Preise in Metropolen ziehen weiter an

Luxusimmobilien-Boom

Die Welt kriselt an allen Ecken und Enden – nicht so jedoch der Immobilienmarkt im Luxussegment. Hochpreisige, exklusive Immobilien in den Metropolen sind beliebt wie selten zuvor. Promi- und Luxushochburgen wie St. Moritz erfahren aktuell einen regelrechten Boom – Investoren aus der ganzen Welt stehen Schlange, um sich Objekte mit Quadratmeterpreisen von um die 60.000 Euro unter den Nagel zu reißen. Wer nur das Beste vom Besten will, der investiert am besten in London. In der britischen Hauptstadt befinden sich die teuersten Wohnimmobilien der Welt, die mit etwa 88.000 Euro pro Quadratmeter zu Buche schlagen. Auch in Deutschland floriert der Immobilienmarkt, die Nachfrage nach Objekten in Hamburg, München, Frankfurt am Main und Berlin steigt stetig an – und damit auch die Immobilienpreise.

Grund für diesen plötzlichen Luxusvilla-Boom: Die turbulenten Finanzmärkte bewegen internationale Investoren immer häufiger dazu, ihr Vermögen in Sachwerte anzulegen und für die Toplagen in den Innenstädten der Weltmetropolen Rekordpreise zu zahlen. Auch denkmalgeschützte Immobilien stehen hoch im Kurs – nicht nur weil sie sich meist in den Städtezentren befinden, sondern weil sie als Altbauten auch besondere Steuervorteile mit sich bringen. Es bleibt die Frage, wie lange der Immobilienboom noch anhalten wird.

Mietspiegel Hamburg 2011

Aktueller Mietspiegel für Hambur aus dem Hambuerger RathausDer aktuelle Mietspiegel 2011 für die Hansestadt Hamburg hat lange auf sich warten lassen.

Hier gibt es den Mietspiegel Hamburg 2011 als PDF Datei zum dowlnoad.

Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Mietspiegel 2011 – Immobilien Makler sollten mit Frau Google kuscheln

Den Immobilienmarkt zu beobachten gehört zum täglichen Handwerk eines gewissenhaften Immobilienmaklers.

Doch wie weit gehen die Beobachtungen? Hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Bei einer Vielzahl der Makler aus dem Immobilienwesen beschränkt sich diese Beobachtung rein auf das Studieren der wöchentlich erscheinenden Regionalzeitung mit dem Immobilienteil. Einige nutzen auch die angebotenen Möglichkeiten der großen Immobilienplattformen, wie immobilienschout24.de, immonet.de, usw um sich online über den zu betreuenden Markt zu informieren und ihn im Blick zu behalten. Dies ist natürlich zwingend notwendig, aber lediglich nur ein Bestandteil des Möglichen und in den meisten Fällen nur für die kurzfristige Entwicklung und Marktbewegung entscheidend. Trends zeichnen sich schon in einer weitaus früheren Phase ab. Wenn man diese Entwicklung nicht voraus sehen kann hat man dem Wettbewerb gegenüber einen erheblichen Nachteil und reagiert vielleicht zu spät oder der Zug ist bereits komplett abgefahren.

Trends und Tendenzen vorzeitig erkennen.

Die nötigen Hilfsmittel bietet einem zum Beispiel Google, wenn man die Tools für seine Zwecke zu nutzen versteht.

Anhand eines Beispiels haben wir das Suchwort „Mietspiegel“ in Verbindung mit 4 großen deutschen Metropolen verglichen.

Mietspiegel der Städte Hamburg, Berlin, München und Frankfurt im Vergleich bei der Google Suche

Google Suche nach "Mietspiegel" in Verbindung mit 4 Städten.

Erstaunlich war der deutliche Unterschied von Hamburg, Frankfurt und München im Vergleich zu Berlin. Die Suche nach dem Berliner Mietspiegel steigt regelmäßig alle 2 Jahre extrem an. Im Vergleich zu den anderen 3 Städten kann man hier erkennen, dass bei jeder Neuveröffentlichung des Mietspiegels in Berlin eine starke Veränderung der Mieten zu erwarten ist. Das die Tendenz steigend ist verwundert kaum. Schließlich boomt die Haupstadt seit der Wiedervereinigung ununterbrochen. So ist es auch nachvollziehbar, dass besonders die Vermieter in Berlin gespannt auf den nächsten Mietspiegel warten, bzw danach suchen um ihre Mieten anzupassen. Die höchste Suchanfrage Quote seit 2005 bei Google zum Thema Mietspiegel nahm die Bundeshauptstadt Berlin für sich in Anspruch. Knapp 40% entfielen auf die Metropole an der Spree. Danach folgte die bayrische Hauptstadt München mit 19 %. Frankfurt und Hamburg lagen mit jeweils knapp 10 % gleich auf.

Suche nach Mietspiegel München - klick für Großbild

Google Suche nach "Mietspiegel München"

Der Bärenanteil zur Suche nach Mietspiegel München kommt natürlich aus Bayern.

Klick für Großbild - Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Bei Berlin ist der Anteil nicht so stark auf Berlin selbst bezogen. Zwar kommen die meisten Anfragen zum Mietspiegel Berlin aus Berlin und Brandenburg, aber auch für den Rest der Republik ist der Mietspiegel der Hauptstadt von Interesse. Dies hat vielerlei Gründe. Die Fluktuation in Berlin ist im Vergleich zu anderen Städten sehr hoch. Viele „temporäre Bewohner“ bevölkern Berlin. Projektleiter, Studenten, usw. Die meisten von ihnen verbringen nur ein paar Jahre in der Landeshauptstadt. Um sich vor einem Umzug in eine neue Stadt in Bezug auf die dortigen Mietpreise zu orientieren ist natürlich der Mietspiegel eine brauchbare Hilfe.

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

„Hamburger Mietspiegel ist im Vergleich mit der Suche nach dem Mietspiegel von Frankfurt am Main ungefähr auf einer Höhe.

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Auch bei der Suche nach dem Mietspiegel Frankfurt lassen sich bestimmte Spitzen im 2-jahres Wechsel erkennen. Diese sind jedoch bei weitem nicht so gravierend, wie der Ausschlag bei der Suche nach dem Mietspiegel aus Berlin.

Wie mache ich mir solche Informationen zu Nutze?

Stichwort: Cooperate Blogging und Unternehmens Branding im Internet. Wenn man nun als Makler zum richtigen Zeitpunkt über die passenden Themen bloggt, bringt dies zusätzliche Besucher auf die Unternehmenswebseite. Und zwar nicht irgendwelche Besucher, sondern themenorientierte Besucher, die sich, wie im Beispiel mit dem Mietspiegel, mit den Mietpreisen „ihrer“ Stadt auseinander setzen. Dies birgt eine Menge Potential, wenn Sie sich als kompetente Ansprechperson zum Thema präsentieren und den „Mietspiegel Interessenten“ als Immobilienfachmann im Gedächtnis bleiben. Egal ob es sich um Mieter oder Vermieter handelt. Der geschickte Immomakler wird beide Kontakte zu schätzen wissen.

Die Pressemittteilung zum richtigen Thema zur richtigen Zeit kann die „Sichtbarkeit“ und das Firmenbranding im Netz deutlich erhöhen.

 

 

Luxuswohnung am Elbhang Hamburg Altona

Luxus hat Hochsaisondie Immobilienpreise in Hamburg steigen.

Besonders im Luxusbereich konnte man trotz oder gerade wegen der Finanzkrise Preisanstiege bei den Immobilien verzeichnen. Beispielsweise die Luxus-Stadtwohnung in Hamburg Othmarschen (Altona) mit herrlichem Elbblick. Der Mietpreis für die 280 qm 5 Zimmer-Wohnung beträgt  6.160 EUR im Monat. Die Wohnung liegt direkt am Elbhang und zählt zu den exklusivsten Wohnlagen in der Hansestadt. Die Lage und Ausstattung heben den Quadratmeterpreis auf stolze 22 Euro.

Gespannt darf man auf den neuen Mietspiegel für die Stadt Hamburg sein. Auch dort müssten sich die Mietpreise im Durchschnitt erhöht haben.

Anbieter der Luxus-Wohnung in Hamburg Othmarschen ist:

Hamburg Sotheby`s International Realty
Mittelweg 21a
D-20148 Hamburg

http://www.premium-immobilien-sir.de/de/immobilien/wohnimmobilien-projekte/immobiliendetails/luxus-wohnung-an-der-elbe_o545.html

Mietspiegel München 2011

Mietspiegel MünchenWie in vielen Städten in Deutschland wird auch in München alle 2 Jahre ein neuer Miet- oder auch Mietenspiegel veröffentlicht. Für die Hansestadt Hamburg ist der Mietspiegel für 2011 in Arbeit. Wann der neue Mietspiegel für die bayerische Landeshauptstadt erscheint, ist noch nicht bekannt. Auch in München ist die aktuellste Version aus dem Jahr 2009.

Mit ziemlicher Sicherheit werden sich die Mietpreise in der süddeutschen Metropole ebenso verschieben wie in der Küstenstadt im hohen Norden. Besonders in den bevorzugten Lagen ist nach wie vor eine Tendenz nach oben zu verzeichnen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat dazu beigetragen, dass insbesondere die Immobilien im hochpreisigen Bereich wieder im Wert gestiegen sind. Bei unsicherer Währungslage wird eher auf Sicherheit, als auf möglichst hohe Rendite Wert gelegt. So ist die Kapitalflucht in Richtung Immobilien kein Wunder, sondern eine ganz natürliche Entwicklung.

Hier gehts zum Download für den aktuellsten Mietspiegel für München.

Hamburger Mietspiegel 2011 – Interviewer/in gesucht

Stellenangebot Interviewer in Hamburg gesucht

Interviewer in Hamburg gesucht

Der letzte erhobene Mietspiegel für die Hansestadt Hamburg stammt aus dem Jahr 2009. Für den neuen Mietspiegel, der dieses Jahr erstellt wird, sucht die GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH noch Interviewer/innen.

Laut der Jobbörse stellenwerk-hamburg.de werden die Befrager/innen von April bis Juni tätig sein. Die Bezahlung erfolgt auf Honorar Basis und erhalten rund 10 Euro je ausgefüllten Fragebogen.  Die zu befragenden Haushalte haben laut der Stellenbeschreibung ihr Einverständnis zur Teilnahme an der Befragung bereits im Voraus erteilt.

Hier finden Sie weitere Informationen und eine detailiertere Stellenbeschreibung.

Bildquelle: Markus Hein / pixelio.de