Wohnen wird immer teurer

Münchner Bürger wollen bezahlbaren Wohnraum

Genauer geht es um den Stadtteil Obergiesing-Fasangarten in dem laut einem Artikel der Süddeutschen immer mehr Leerstand durch Immobilienspekulanten entsteht, die bewusst „entmietet“ werden sollen. Hier stehen seit Jahren Wohnungen leer und es wird nichts in Stand gesetzt. Eine typische Vorgehensweise bei Heuschrecken aus dem Immobiliensektor. Nicht nur in München.

Sibylla Machens sprach auf einer Bürgerversammlung offen aus, was vielen Menschen in diesem Münchner Bezirk schon lange im Magen liegt.

Sie wohne in einem Haus an der Kesselbergstraßean der Kesselbergstraße, in dem nur noch vier Wohnungen belegt seien, 13 Wohnungen aber zum Teil seit Jahren leer stünden. Das Haus solle offenbar entmietet werden und sei erkennbar „ein absolutes Spekulationsobjekt“. Machens‘ Forderung: Die Stadt solle das Haus kaufen und alteingesessenen Münchnern („Wir sind die großen Verlierer“) zu bezahlbaren Mieten anbieten, Leerstand verbieten und bei Zuwiderhandeln eine „fette Strafsteuer“ verlangen. Mit diesem leidenschaftlichen Appell setzte Machens den emotionalen Höhepunkt der Bürgerversammlung und erntete dafür lautstarken Beifall.

 

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Luxusimmobilien-Boom: Preise in Metropolen ziehen weiter an

Luxusimmobilien-Boom

Die Welt kriselt an allen Ecken und Enden – nicht so jedoch der Immobilienmarkt im Luxussegment. Hochpreisige, exklusive Immobilien in den Metropolen sind beliebt wie selten zuvor. Promi- und Luxushochburgen wie St. Moritz erfahren aktuell einen regelrechten Boom – Investoren aus der ganzen Welt stehen Schlange, um sich Objekte mit Quadratmeterpreisen von um die 60.000 Euro unter den Nagel zu reißen. Wer nur das Beste vom Besten will, der investiert am besten in London. In der britischen Hauptstadt befinden sich die teuersten Wohnimmobilien der Welt, die mit etwa 88.000 Euro pro Quadratmeter zu Buche schlagen. Auch in Deutschland floriert der Immobilienmarkt, die Nachfrage nach Objekten in Hamburg, München, Frankfurt am Main und Berlin steigt stetig an – und damit auch die Immobilienpreise.

Grund für diesen plötzlichen Luxusvilla-Boom: Die turbulenten Finanzmärkte bewegen internationale Investoren immer häufiger dazu, ihr Vermögen in Sachwerte anzulegen und für die Toplagen in den Innenstädten der Weltmetropolen Rekordpreise zu zahlen. Auch denkmalgeschützte Immobilien stehen hoch im Kurs – nicht nur weil sie sich meist in den Städtezentren befinden, sondern weil sie als Altbauten auch besondere Steuervorteile mit sich bringen. Es bleibt die Frage, wie lange der Immobilienboom noch anhalten wird.

Wiesbaden löst München als teuerste Stadt für Einfamilienhäuser ab

Einfamilienhäuser in Wiesbaden sind teurer als in München.

Laut den Informationen von Immonet News löst die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden den bisherigen Leader in der Topliste der teuersten Einfamilienhäuser, nämlich München, ab. Im Schnitt kostet ein Einfamilienhaus in Wiesbaden stolze 750.000 Euro. München liegt hier mit durchschnittlichen 710.000 Euro je Eigenheim knapp dahinter. Dagegen ist ein Einfamilienhaus in Eisleben mit 50.000 Euro ja geradzu ein Schnäppchen. Zugegeben – Eisleben ist nicht München oder Wiesbaden, aber auch in größeren Städten wie Leipzig (160.000 Euro), Hannover (200.000 Euro) oder Bremen und Dresden mit je 220.000 Euro lassen sich Vergleich noch günstige Einfamilienhäuser erwerben.

Es muß jedoch nicht zwangsläufig in einer Metropole sein, wo der kaufwillige zukünftige Eigenheimbesitzer etwas tiefer in die Tasche greifen muß. So sind z.B. Städte wie Starnberg (675.000) und Garmisch-Partenkirchen (625.000 Euro) nicht gerade die günstigsten Immobilienstandorte.

Die Daten basieren auf einer Umfrage der Landesbausparkassen die auch den Beginn einer Wachstumsphase am Wohnungsmarkt prognostiziert. 2011 stiegen die Preise bereits um 3% an.

Mietspiegel 2011 – Immobilien Makler sollten mit Frau Google kuscheln

Den Immobilienmarkt zu beobachten gehört zum täglichen Handwerk eines gewissenhaften Immobilienmaklers.

Doch wie weit gehen die Beobachtungen? Hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Bei einer Vielzahl der Makler aus dem Immobilienwesen beschränkt sich diese Beobachtung rein auf das Studieren der wöchentlich erscheinenden Regionalzeitung mit dem Immobilienteil. Einige nutzen auch die angebotenen Möglichkeiten der großen Immobilienplattformen, wie immobilienschout24.de, immonet.de, usw um sich online über den zu betreuenden Markt zu informieren und ihn im Blick zu behalten. Dies ist natürlich zwingend notwendig, aber lediglich nur ein Bestandteil des Möglichen und in den meisten Fällen nur für die kurzfristige Entwicklung und Marktbewegung entscheidend. Trends zeichnen sich schon in einer weitaus früheren Phase ab. Wenn man diese Entwicklung nicht voraus sehen kann hat man dem Wettbewerb gegenüber einen erheblichen Nachteil und reagiert vielleicht zu spät oder der Zug ist bereits komplett abgefahren.

Trends und Tendenzen vorzeitig erkennen.

Die nötigen Hilfsmittel bietet einem zum Beispiel Google, wenn man die Tools für seine Zwecke zu nutzen versteht.

Anhand eines Beispiels haben wir das Suchwort „Mietspiegel“ in Verbindung mit 4 großen deutschen Metropolen verglichen.

Mietspiegel der Städte Hamburg, Berlin, München und Frankfurt im Vergleich bei der Google Suche

Google Suche nach "Mietspiegel" in Verbindung mit 4 Städten.

Erstaunlich war der deutliche Unterschied von Hamburg, Frankfurt und München im Vergleich zu Berlin. Die Suche nach dem Berliner Mietspiegel steigt regelmäßig alle 2 Jahre extrem an. Im Vergleich zu den anderen 3 Städten kann man hier erkennen, dass bei jeder Neuveröffentlichung des Mietspiegels in Berlin eine starke Veränderung der Mieten zu erwarten ist. Das die Tendenz steigend ist verwundert kaum. Schließlich boomt die Haupstadt seit der Wiedervereinigung ununterbrochen. So ist es auch nachvollziehbar, dass besonders die Vermieter in Berlin gespannt auf den nächsten Mietspiegel warten, bzw danach suchen um ihre Mieten anzupassen. Die höchste Suchanfrage Quote seit 2005 bei Google zum Thema Mietspiegel nahm die Bundeshauptstadt Berlin für sich in Anspruch. Knapp 40% entfielen auf die Metropole an der Spree. Danach folgte die bayrische Hauptstadt München mit 19 %. Frankfurt und Hamburg lagen mit jeweils knapp 10 % gleich auf.

Suche nach Mietspiegel München - klick für Großbild

Google Suche nach "Mietspiegel München"

Der Bärenanteil zur Suche nach Mietspiegel München kommt natürlich aus Bayern.

Klick für Großbild - Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Google Suche nach "Mietspiegel Berlin"

Bei Berlin ist der Anteil nicht so stark auf Berlin selbst bezogen. Zwar kommen die meisten Anfragen zum Mietspiegel Berlin aus Berlin und Brandenburg, aber auch für den Rest der Republik ist der Mietspiegel der Hauptstadt von Interesse. Dies hat vielerlei Gründe. Die Fluktuation in Berlin ist im Vergleich zu anderen Städten sehr hoch. Viele „temporäre Bewohner“ bevölkern Berlin. Projektleiter, Studenten, usw. Die meisten von ihnen verbringen nur ein paar Jahre in der Landeshauptstadt. Um sich vor einem Umzug in eine neue Stadt in Bezug auf die dortigen Mietpreise zu orientieren ist natürlich der Mietspiegel eine brauchbare Hilfe.

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

Google Suche nach "Mietspiegel Hamburg"

„Hamburger Mietspiegel ist im Vergleich mit der Suche nach dem Mietspiegel von Frankfurt am Main ungefähr auf einer Höhe.

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Google Suche nach "Mietspiegel Frankfurt"

Auch bei der Suche nach dem Mietspiegel Frankfurt lassen sich bestimmte Spitzen im 2-jahres Wechsel erkennen. Diese sind jedoch bei weitem nicht so gravierend, wie der Ausschlag bei der Suche nach dem Mietspiegel aus Berlin.

Wie mache ich mir solche Informationen zu Nutze?

Stichwort: Cooperate Blogging und Unternehmens Branding im Internet. Wenn man nun als Makler zum richtigen Zeitpunkt über die passenden Themen bloggt, bringt dies zusätzliche Besucher auf die Unternehmenswebseite. Und zwar nicht irgendwelche Besucher, sondern themenorientierte Besucher, die sich, wie im Beispiel mit dem Mietspiegel, mit den Mietpreisen „ihrer“ Stadt auseinander setzen. Dies birgt eine Menge Potential, wenn Sie sich als kompetente Ansprechperson zum Thema präsentieren und den „Mietspiegel Interessenten“ als Immobilienfachmann im Gedächtnis bleiben. Egal ob es sich um Mieter oder Vermieter handelt. Der geschickte Immomakler wird beide Kontakte zu schätzen wissen.

Die Pressemittteilung zum richtigen Thema zur richtigen Zeit kann die „Sichtbarkeit“ und das Firmenbranding im Netz deutlich erhöhen.

 

 

Gewerbeimmobilien: Wieder interessant für Investoren

Bürotürme in Frankfurt

Bürotürme in Frankfurt

Finanzkräftige Investoren kehren wieder zu  Gewerbeimmobilien zurück.

Besonders deutsche Gewerbeimmobilien stehen hoch im Kurs. Im ersten Halbjahr 2010 wurden ca. 9 Milliarden Euro mit Einkaufszentren, Logistikparks und Bürotürmen umgesetzt. Die höchsten Umsatzzahlen sind in Berlin zu verzeichnen. Alleine in der Bundeshauptstadt wurden 2,09 Mrd Euro umgesetzt. Dort trug insbesondere der Verkauf des Sony Centers massgeblich zu diesen Steigerungen bei. Insgesamt steigerte sich der Umsatz mit Gewerbeimmobilien um 150 Prozent.

Damit gehört Deutschland neben Frankreich und Großbritannien zu den Top-Investmentmärkten in Europa. Das behauptet zumindest Claus Thomas, Geschäftsführer von LaSalle Investment Managers. Laut Thomas sind in Großbritannien eher die Schnäppchenjäger unterwegs. Durch die Finanzkrise sind dort die weil die Immobilienpreise um mehr als 50 Prozent gefallen. In Deutschland ist der stabile Markt der Hauptgrund für Investoren ihr Geld anzulegen.

„Deutschland genießt bei Investoren den Ruf des sicheren Anlagehafens“, sagt Fabian Klein, Leiter der Investmentsparte beim Berater CB Richard Ellis (CBRE).

Die günstigsten und die teuersten Orte für Immobilien. Der „Stern“ hat eine Immobilienkarte für Deutschland erstellt, die auf Daten von 2007 und 08 basieren. Hieraus resultieren folgende Ergebnisse:

Teuerste Häuser

München (Bayern)
3950 Euro pro Quadratmeter

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
3190 Euro Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
3000 Euro pro Quadratmeter

Wiesbaden (Hessen)
2860 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
2860 Euro pro Quadratmeter

Billigste Häuser

Rhein-Lahn-Kreis (Rheinland-Pfalz)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Prignitz (Brandenburg)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern)
570 Euro pro Quadratmeter
Görlitz (Sachsen)
610 Euro pro Quadratmeter

Altmarkkreis Salzwedel (Sachsen-Anhalt)
630 Euro pro Quadratmeter

Teuerste Eigentumswohnungen

München (Bayern)
2370 Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
2230 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
2140 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Erding (Bayern)
2050 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern)
2050 Euro pro Quadratmeter

Billigste Eigentumswohnungen

Landkreis Elbe-Elster (Brandenburg)
240 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
470 Euro pro Quadratmeter

Pirmasens (Rheinland-Pfalz)
490 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Birkenfeld (Rheinland-Pfalz)
530 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt)
540 Euro pro Quadratmeter

Teuerste Bauplätze

München (Bayern)
550 Euro pro Quadratmeter

Landkreis München (Bayern)
495 Euro pro Quadratmeter

Frankfurt am Main (Hessen)
450 Euro pro Quadratmeter

Wiesbaden (Hessen)
450 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Starnberg (Bayern)
450 Euro pro Quadratmeter

Billigste Bauplätze

Rhein-Hunsrück-Kreis (Rheinland-Pfalz)
15 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Märkisch Oderland (Brandenburg)
15 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Greiz (Thüringen)
20 Euro pro Quadratmeter

Görlitz (Sachsen)
20 Euro pro Quadratmeter

Landkreis Uecker-Randow (Mecklenburg-Vorpommern)
20 Euro pro Quadratmeter

(Quelle: „Stern“ 15/2010, S. 92)

Aufgrund des enormen Leerstandes auf dem Frankfurter Gewerbeimmobilienmarkt ist die deutsche Finanzmetropole, entgegen dem derzeitigen Trend, für Investoren unattraktiv. Mit fast 15 % Leerstand, was ungefähr 1,7 Millionen Quadratmetern entspricht hat, die Diva am Main den höchsten Anteil an unvermieteten Büroflächen zu verzeichnen.

Bild: Gerhard Frassa pixelio.de

Geschäft mit Eigentumswohnungen in München boomt

muenchen frauenkircheDie bayerische Landeshauptstadt hat nach aktuellen Studien des Immobilienportals „Immowelt“ mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 3.400 Euro die teuersten Eigenheimpreise der Republik. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt gerade mal bei der Hälfte. Kapitalanleger die von den Aussichten auf hohe Mieten und  steigenden Werten angezogen werden, wie Motten vom Licht, sind nahezu bereit jeden Preis in München zu zahlen. Angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise suchen Käufer eine sichere Anlageform und die Preisentwicklung am  Münchner Immobilienmarkt ist positiv.

Das Angebot jedoch ist knapp und die Nachfrage riesig. Aus dieser Not machte Catella Real Estate eine Tugend und gründete laut Handelsblatt den ersten offenen deutschen Immobilienfond, der sich auf eine Stadtregion focusiert. Nämlich auf die Stadt München.

Auch im Luxussegment gibt es zur Zeit keine Ladenhüter. Alle 132 Wohnungen im Isar Stadt Palais an der Maistraße waren innerhalb von 2 Jahren verkauft. Durchschnittspreis: 4.600 je Quadratmeter.

Einige Objekte im Isar Stadt Palais gingen an Investoren, jedoch ist der Anteil an Kapitalanlegern unter den Wohnungskäufern in den Nymphenburger Höfen wesentlich höher. Hier plant, laut Jens Laub, schätzungsweise die Hälfte aller Käufer eine Vermietung der Luxusapartments .

„Unser Durchschnitts-Quadratmeterpreis liegt bei etwa 6 000 Euro, das ist in dieser zentralen Innenstadtlage noch das günstigste Angebot.“, so Laub.

Bildquelle: Thomas Weick / pixelio.de

Immobilienpreise steigen mit der Inflation!

Hochhaus Berlin MarzhahnAber Vorsicht! Man kann auch an den falschen Stellen investieren.

Bei der momentanen Krise droht auch Deutschland im Falle eines Scheitern im EU Krisenmanagment eine drastische Inflation. Der Euro erreicht den tiefsten Stand seit seines Bestehens. Viele verunsicherte Anleger denken daher wieder verstärkt über die Investition in eine Immobilie nach.
Immobilien gelten nach wie vor als eine der krisensichersten Anlageformen – jedoch muss auch der Standort passen.
Im Angesicht der Inflationsgefahr ist eine Investition in eine Eigentumswohnung auch eine gute Alternative. Das Wirtschaftsmagazin Capital warnt in seinem aktuellen „Immobilienkompass” jedoch vor unrentablen Standorten. Besonders im Umland der Metropolen Berlin, Hamburg und München findet man Lagen, in denen das Preisniveau in Zukunft rapide in den Keller gehen dürfte.

Genannt wurden unter anderem im Berliner Umland – Stahnsdorf : Hier gibt es ein Überangebot an Wohnraum und dadurch auch zu viel Leerstand.
In Falkensee und auch in Teltow bei Berlin verspricht ein Investment in den nächsten Jahren keine gute Rendite.
Im Hamburger Umland sieht es nicht besser aus. Henstedt-Ulzburg oder Uetersen (Schleswig-Holstein) – auch hier findet sich derzeit ein gesättigter Markt für Immobilien, der auf die Kaufpreise drücken wird.

Selbst in guten Lagen leidet man unter der Finanzkrise. Z.B. Königstein im Hochtaunuskreis. Hier sind die Preise in den letzten 2 Jahren gefallen.
Jedoch gehört Königstein immer noch zu den teuersten Wohnlagen Deutschlands.

Bildquelle: lightgirl/pixelio.de